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| Petersberger Treffen |
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Am Anfang stand die Idee! Die Investmentbranche hält seit Jahren für Interessenten ein reichhaltiges, bei näherer Betrachtung vielleicht sogar ein inflationär zu bezeichnendes Angebot an Informationsveranstaltungen bereit. Annähernd täglich finden irgendwo in Deutschland Seminare und Kongresse zum Thema "offene Publikumsfonds" statt. Initiatoren sind Produktgeber, Vertriebe, Pools, Verbände und Beratungsfirmen. Das Angebot ist reichhaltig und es mangelt nicht an Informationen. Mit eben dieser Reizüberflutung unserer Informationsgesellschaft sind viele Anleger und Berater mittlerweile überfordert: Zu viele Einschätzungen, Widersprüche, Zahlen, Fakten und Namen. Vor diesem Hintergrund haben wir uns als Drescher&Cie GmbH im Jahr 1998 entschlossen, der Investmentbranche ein weiteres, aber andersartiges Event anzubieten. Eine Veranstaltung, die lediglich einmal jedes Jahr stattfindet, die den Vertriebsaspekt in den Hintergrund stellt, antizyklisch Themen und kritische Fragen erörtert und ein unabhängiges Podium schafft, auf dem Fondsmanager ihre Gedanken untereinander und mit dem Publikum austauschen können. Ein "Treffen", welches in kurzer Zeit die wichtigsten Informationen zu einem Themengebiet oder Fondssektor liefert, Raum für Diskussionen schafft und dabei ausschließlich ausgesuchte Fachleute auf der Bühne zu Wort kommen lässt. Das "Petersberger Treffen" ist ausdrücklich dem eigenen Qualitätsanspruch und der Unabhängigkeit verpflichtet. Als Initiatoren betrachten wir selbst das Treffen neben unseren Börsenbriefen als bescheidenen Beitrag zur Transparenz der Wachstumsbranche Investmentfonds und des zunehmenden Aufklärungsbedarf der breiten Öffentlichkeit in diesem Zusammenhang.
Als Tagungsort empfahl sich von Anfang an auf Grund seiner Historie und seiner Nähe zum Firmensitz der Drescher&Cie GmbH das ehemalige Gästehaus des Bundes auf dem Petersberg. Das einzigartige Ambiente des Grandhotels Petersberg und das romantische Panorama des Rheintals bieten schon zum wiederholten Mal die Kulisse für das "Petersberger Treffen". Längst ist aus dem "Petersberger Treffen" eine Veranstaltung von branchenweiter Bedeutung geworden. Die besondere Attraktivität der Konferenz liegt vielleicht auch in dem Umstand begründet, dass sich das Treffen an keine konkrete Zielgruppe wendet oder auf sie zugeschnitten ist, sondern durch den Besuch von Fondsmanagern, Vermögensverwaltern, Beratern, Anlegern und Journalisten bereichert wird. Im persönlichen Gespräch mit Referenten und "Branchengrößen" in nahezu intimer Atmosphäre, wird jeder Besucher schnell selbst zum Akteur des Treffens und in die "Comunity" integriert. Wer das Treffen schon einmal besucht hat, weiß, es geht Schlag auf Schlag! Die Fondsmanager halten bewusst kurz gefasste Vorträge, in deren Mittelpunkt ihre Ansätze und Einschätzungen stehen, nicht die von Ihnen verwalteten Produkte. In anschließenden Podiumsdiskussionen werden Gedanken vertieft, Punkte die wesentlich sind, diskutiert und auch unbequeme Aspekte thematisiert. Der Umgang in den Diskussionen ist hart, aber fair. Die Pausen bieten ausreichend Gelegenheit zum Gedankenaustausch, zur Information oder einfach zum kleinen Plausch und zur Geselligkeit. Und weil das "Petersberger Treffen" die Information mit der Unterhaltung verbinden will, bereichern seit Jahren Kurzauftritte von Kabarettisten zwischenzeitlich das Programm. Aus unserer anfänglichen Idee einer jährlichen Sektor-Konferenz ist eine Veranstaltung geworden, die ihren festen Platz im Kalender der Fondsindustrie errungen hat und von den Besuchern als Bereicherung empfunden wird. Wir danken als Initiatoren für diesen Zuspruch und das Vertrauen unserer Gäste. |